Aktuelle Fachartikel der Fachrichtung Bank- und Kapitalmarktrecht

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BGH stellt sich beim Thema Widerruf Darlehensverträge auf die Seite der Verbraucher!

Alexander Berth in Bank- und Kapitalmarktrecht
14.07.2016

Seit dem 12.07.2016 ist es amtlich: der BGH hat nun endlich in zwei Fällen Gelegenheit gehabt, streitige Fragen zum Thema Widerruf von Darlehensverträgen zu entscheiden – und wie vermutet hat er zugunsten der Verbraucher entschieden.

Als fehlerhaft hat der BGH in einer dieser Entscheidungen die klassische Sparkassenwiderrufsbelehrung angesehen, welche u.a. eine Fußnote enthält, die lautet „Bitte Frist im Einzelfall prüfen“.


Widerruf von Verbraucherkrediten

Peter Walk in Bank- und Kapitalmarktrecht
23.05.2016

Nur noch bis 20.06.2016 (!!) ist der Widerruf von privaten Immobiliar-Kreditverträgen (aus dem Zeitraum 01. Nov 2002 bis 10. Juni 2010) wegen fehlerhafter Widerrufsbelehrung möglich!
Der Widerruf kann sich finanziell sehr lohnen!
Verschenken Sie kein Geld! Jetzt schnell handeln!

Beispiel:
Familie X schloss im Jahr 2007 bei einer deutschen Großbank einen Kreditvertrag über EUR 80.000,00 ab. Die Widerrufsbelehrung war mangelhaft. Der Kredit wurde im Jahr 2015 widerrufen, weil Familie X den Darlehensvertrag mit den hohen Zinsen nicht mehr wollte.


Widerruf von Verbraucherkrediten

Peter Walk in Bank- und Kapitalmarktrecht
23.05.2016

Nur noch bis 20.06.2016 (!!) ist der Widerruf von privaten Immobilien-Kreditverträgen (aus dem Zeitraum 01. Nov 2002 bis 10. Juni 2010) wegen fehlerhafter Widerrufsbelehrung möglich!
Verbraucher müssen daher schnell handeln und sollten zur Sicherung ihrer Rechte auch in Zweifelsfällen den Widerruf des Kredits fristgemäß (bis 20.06.2016) erklären.


Die Kündigung des Bausparvertrages in den Zeiten des Zinsdrucks

Frank M. Peter in Bank- und Kapitalmarktrecht
24.03.2016



Wenn der Häuslebauer zum Sparer wird und die Zinsen für die Bank nicht mehr rentabel sind möchte die Bank ungern an ihrem vertraglichen Versprechen festhalten.

Das Zauberwort heißt: Kündigung.

„Martkführer“ in Sachen Kündigungen von sogenannten Alt-Verträgen sind zur Zeit die Bausparkassen BHW Bausparkasse AG, Wüstenrot Bausparkasse AG, Deutsche Bausparkasse Badenia AG und verschiedene Landesbausparkassen (LBS).

Um nun die eigentlich nicht vereinbarte Kündigung zu begründen, müssen andere Argumente gefunden werden.

Das im Moment beste Argument einer Kündigung haben die Bauspark


Der Immobiliendarlehensvertrag und das Widerrufsrecht

Frank M. Peter in Bank- und Kapitalmarktrecht
24.03.2016



Die Zahlen sprechen für sich. 9 und 10. Es kann davon ausgegangen werden, dass neun von zehn Immobilienkreditverträgen Widerrufsbelehrungen enthalten, welche nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.



Sollte die Widerrufsbelehrung fehlerhaft sein, ist die gesetzliche 14-tägige Widerrufsfrist aufgrund der falschen Informationen noch gar nicht angelaufen.



Ein Widerruf ist daher auch noch nach Jahren möglich.



Man könnte also von einem „ewigen Widerrufsrecht“ sprechen.



Die Bundesregierung hat jedoch am 27.


Nicht alles was glänzt ist Gold. Ein Sparplan mit Edelmetallen und sein Risikohinweis.

Frank M. Peter in Bank- und Kapitalmarktrecht
24.03.2016



Es fallen in einem Gespräch die Worte Technologiemetalle, Gold, Platin, Wertsicherungs-Sparplan. Das ganze wird von dem Deutschen Institut für Edelmetallkunde empfohlen. Das „Institut“ ist eine Limited in England.


Der Graue Kapitalmarkt und seine Kinder

Frank M. Peter in Bank- und Kapitalmarktrecht
24.03.2016



Der Graue Kapitalmarkt handelt mit Angeboten, welche nicht nur über eine Bank oder über die Börse gehandelt werden und keiner unmittelbaren staatlichen Kontrolle unterliegen.

Dies sind vor allem Kapitalanlagen mit unternehmerischem Risiko, ohne dass der Anleger einen Gesellschafter-Status erhält. Kapitalanlagen, bei denen die Steuerersparnis im Vordergrund steht.


Der Missbrauch auf dem Zweitmarkt für Lebensversicherungen

Frank M. Peter in Bank- und Kapitalmarktrecht
24.03.2016



Das Geschäft der Aufkäufer von gebrauchten Lebensversicherungen und anderen kapitalgebundenen Vermögensanlagen, wie zum Beispiel Rentenversicherungen und Bausparverträgen, ist kein neues Geschäftsmodell.

Da Kapitallebensversicherungen meist eine lange Laufzeit haben, schafft es mehr als die Hälfte der Versicherten nicht, die Beiträge bis zum Ende zu bezahlen.


VW verklagen - Schadensersatz für Anleger - Aktien Kursverlust durch verschwiegenen Abgasskandal

LL.M.Eur. Sascha Porkert in Bank- und Kapitalmarktrecht
20.10.2015

Information von www.VW-verklagen.com:

Der VW Abgasskandal kann Ansprüche von Anlegern auslösen, welche im guten Glauben an zeitnahe Veröffentlichungen von Unternehmensinformationen Aktien erwarben.

"Wie erhalten Sie Schadensersatz ?“

Die Kanzlei PORKERT Rechtsanwälte unterstützt Geschädigte des VW Abgasskandals bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche. Hierzu zählen auch Aktionäre und Anleger.


Kreditbearbeitungsgebühren zurückfordern

Martin Büchs in Bank- und Kapitalmarktrecht
30.10.2014

BGH klärt Frage des Beginns der Verjährungsfrist für die Rückforderung von Bearbeitungsentgelten bei Verbraucherkrediten


PROKON Insolvenz - Geld zurück für Anleger - Kündigungsschutz für Arbeitnehmer

LL.M.Eur. Sascha Porkert in Bank- und Kapitalmarktrecht
19.05.2014

aktuelle Infos erhalten Sie immer unter http://www.PORKERT-Rechtsanwaelte.de/prokon.htm


„Die PROKON Regenerative Energien GmbH ist insolvent.”

Bei der PROKON Regenerative Energien GmbH ist das Problem, dass mit Stand der Insolvenzeröffnung bereits 474 Millionen Euro fehlen, da dem vom Insolvenzverwalter Dietmar Penzlin festgestellten Vermögen in Höhe von 1.052 Milliarden Euro ca. 1.526 Milliarden Euro Schulden gegenüberstehen und somit das von Firmengründer Carsten Rodbertus gegründete Unternehmen im juristischen Sinne überschuldet ist.


Widerruf Darlehensverträge - So sparen Sie sich die Vorfälligkeitsentschädigung!

Alexander Berth in Bank- und Kapitalmarktrecht
02.04.2014

Viele Verbraucher sehen in Anbetracht der durch die Banken angesetzten hohen Vorfälligkeitsentschädigungen davon ab, bei ihren älteren Darlehensverträgen eine Umschuldung vorzunehmen, obgleich diese aufgrund der zwischenzeitlich stark gesunkenen Zinssätze für den Verbraucher deutlich günstiger ist.

Je nachdem, aus welchem Grund der Verbraucher eine Umschuldung vornehmen möchte, kann die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung entweder nach strengen Grundsätzen des Bundesgerichtshofs oder sogar nach billigem Ermessen festsetzen.

Diesbezüglich gibt es aber auch eine weitere Möglichkeit, wie


Sparbuchkündigung (Sparkassenkapitalbrief) durch Sparkasse - dürfen die das?

Alexander Berth in Bank- und Kapitalmarktrecht
12.12.2013

Seit längerer Zeit beobachten wir vermehrt außerordentliche Kündigung von Sparbüchern (Sparkassenkapitalbriefen) durch verschiedene Sparkassen bundesweit. Dabei ist das Vorgehen immer dasselbe: Der Kunde wird angeschrieben und ihm wird mitgeteilt, dass die Bank von ihrem außerordentlichen Kündigungsrecht Gebrauch machen müsse, da das Zinsmodell nicht mehr dem aktuellen Zinsniveau entspreche. Weiter heißt es im Kündigungsschreiben zumeist wörtlich

„Durch die Finanzkrise befinden wir uns bereits langfristig in einem historischen Zinstief.


Widerruf von Immobiliendarlehen ohne Vorfälligkeitsentschädigung

Holger Bernd in Bank- und Kapitalmarktrecht
05.12.2013

Die Zinsen sinken stetig, doch Häuslebauer müssen weiterhin teils horrende Zinssätze der Banken zahlen. Die Verträge laufen noch etliche Jahre und eine vor Ablauf der Laufzeit vorgenommene Umschuldung lohnt sich für viele Kreditkunden nicht. Banken berechnen für einen solchen Fall die sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung und wie man sich denken kann, fällt diese mitunter drastisch aus. Der Gewinn, der durch Abschluss einer günstigeren Finanzierung erreicht wird, kann da schon wieder verpuffen.


OLG Dresden: Gallinat-Bank AG unterliegt erneut

Patrick M. Zagni in Bank- und Kapitalmarktrecht
18.02.2011

Anlegerin erreicht komplette Rückabwicklung einer fremd finanzierten Fondsbeteiligung

Das Oberlandesgericht (OLG) Dresden hat mit Urteil vom 08.02.2011 (AZ: 5 U 176/10) ein Urteil des Landgerichts Dresden vom 23.12.2010 bestätigt. Danach wurde die Klage der Gallinat-Bank AG (Essen) abgewiesen, gleichzeitig wurde der von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Patrick M. Zagni (Stuttgart) vertretene Anlegerin im Rahmen der Widerklage sämtliche in der Vergangenheit geleisteten Darlehensraten zugesprochen.



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