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Fachartikel von Anwältinnen und Anwälten zu Täter auf www.Anwalt-Seiten.de

Strafbarkeit wegen fahrlässiger Tötung, Körperverletzung mit Todesfolge oder Totschlags? Gefängnis? Bewährungsstrafe? Geldstrafe

Strafverteidigerin Jacqueline Ahmadi in Strafrecht
29.09.2017

Wann macht man sich wegen fahrlässiger Tötung, Körperverletzung mit Todesfolge oder Totschlags im Straßenverkehr strafbar? Droht eine Gefängnisstrafe, Bewährungsstrafe oder eine Geldstrafe? Ist mein Führerschein gefährdet?


Schmerzensgeldansprüche- Wie setze ich diese durch?

Dieter Keseberg in Strafrecht
21.10.2016

Es gibt mehrere Möglichkeiten, Schmerzensgeldansprüche sowohl außergerichtlich als auch gerichtlich durchzusetzen.

Die Vorfrage ist: wann gibt es überhaupt Schmerzensgeld und wieviel?

Schmerzensgeld ist nur im Falle einer Verletzung des Körpers oder der Gesundheit nach § 253 BGB zu zahlen. Des Weiteren kann es auch im Fall schwerwiegender Persönlichkeitsverletzungen zu Schmerzensgeldzahlungen kommen.


Milde Urteile bei sexuellen Missbrauch

Marion Zech in Strafrecht
22.09.2015

Urteile sind selten grundlos milde:

Die letzten Presseartikel über sexuellen Missbrauch erregten den Volkszorn. Die Strafen wurden von Lesern angesichts der beschriebenen Taten als zu milde empfunden. Dieser Eindruck täuscht, so die Opferanwältin Marion Zech.


Steuerhinterziehung

Marcel Meyer in Strafrecht
23.07.2014

Steuerhinterziehung! Welche Möglichkeiten habe ich als mutmaßlicher Täter?

Man konnte es in allen Medien mit verfolgen können, die Steuerfahnder in NRW hatten wieder eine Daten CD für 3,5 Millionen Euro erworben.
Auch die Affaire "Höneß" zeigte, welche Ausmaße es annehmen kann, wenn hohe Beträge am Fiskus vorbeigeschleust werden.

Dadurch geraten nicht nur die Personen in Generalverdacht, die ihre unversteuerten Gelder u.a.


OLG Frankfurt zu Beweisfragen bei Filesharing-Fällen

Stefanie Hagendorff in Urheber- und Medienrecht
01.11.2011

Das Oberlandesgericht in Frankfurt hat in einem Beschluß erkennen lassen, daß es in bestimmten Fällen notfalls eine Parteivernehmung für zulässig und erforderlich hält. Trägt der Abgemahnte Einwendungen vor, die seine Täterschaft ausschließen und befindet er sich typischerweise mit den behaupteten Vortrag in Beweisnot, ist dies nach den Grundsätzen des fairen Verfahrens geboten. Dies ist typischerweise etwa bei Fragen der Fall wie ob eine bestimmte Datei oder eine Filesharing-Software sich zur Tatzeit auf dem Computer des Abgemahnten befand und ob weitere Computer angeschlossen waren.


§ 177 StGB - Wann und wie ist eine sexuelle Nötigung/Belästigung oder Vergewaltigung strafbar?

Thomas M. Amann in Strafrecht
14.01.2008

Die Strafvorschrift des § 177 StGB (Strafgesetzbuch) wurde durch die jüngste Änderung des Strafrechts deutlich verschärft! Im Gegensatz zu der früheren Rechtslage sind nun Vergewaltigung und sexuelle Nötigung grundsätzlich juristisch gleichgestellt und werden mit einer Mindeststrafe von 1 Jahr Freiheitsstrafe bedroht. Je nach Schwere beziehungsweise Ausführung der Tat können auch Strafen von 5 Jahren und mehr verhängt werden. Verursacht der Täter durch die sexuelle Nötigung oder Vergewaltigung wenigstens leichtfertig den Tod des Opfers, so ist die Strafe lebenslange Freiheitsstrafe oder Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren.



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